Auf Sternengang von Martin Roemer


Auf Sternengang

Reisen nach Innen

Essays und Gedichte

Die Corona Pandemie hat in vielen Menschen existenzielle Fragen und Sorgen aufgeworfen. Da man nicht mehr in die Welt reisen konnte, bot sich diese merkwürdige Zwischenzeit für eine innere Standortbestimmung an. Das Bewusstsein um die Endlichkeit unseres Seins war der Ausgangspunkt. Corona sollte allerdings nur den äußeren Anlass bilden: kein lähmendes Wehklagen über eine verlorene Zeit, sondern eine pointierte Auseinandersetzung mit sehr persönlichen Fragestellungen, aus denen wie selbstverständlich solche erwachsen, die uns als Gesellschaft bewegen. Liebe und Achtsamkeit sind dabei über die Partnerschaft hinaus Kräfte, die in vielen Bereichen schöpferisch wirken. Da ist der Bogen schnell geschlagen zu Terror, Krieg, zur Flüchtlingskrise. Und angesichts der Nachrichtenbilder stellt sich selbst dem gläubigen Menschen die Theodizeefrage – wie kann ein liebender, gütiger Gott all dieses Leid zulassen? Es bedarf eines kritischen Glaubensbegriffs.

Dabei darf man sich tragen lassen von der schöpferischen Kraft der Musik etwa von Schubert, Bach, Beethoven und Mozart. Quelle des Ausgleichs können ebenso der Rückzug in die Natur, das Erinnern geliebter Orte und ein verborgener Garten sein. Sich selber nicht verloren gehen, sondern ihn kreativ mitgestalten, den Wandel der Welt: das ist das Motto dieses Buchs.

Gut geeignet für Lesungen, die Kapitel auch einzeln für sich stehend zu lesen.

320 Seiten, ISBN 978-3-7455-1120-8

28,90 Euro

Erhältlich über Autor, Buchhandel, Internet und Verlag

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